Der Umbau der neuen Räume der Galerie Johannes Sperling war eine Transformation im Bestand: Aus einer ehemaligen Gewerbeeinheit entstand eine helle, präzise gefasste Ausstellungsfläche, die sich bewusst zurücknimmt und den gezeigten Arbeiten Raum gibt.
Der Umbau der neuen Räume der Galerie Johannes Sperling war eine Transformation im Bestand: Aus einer ehemaligen Gewerbeeinheit entstand eine helle, präzise gefasste Ausstellungsfläche, die sich bewusst zurücknimmt und den gezeigten Arbeiten Raum gibt.

Im Zentrum steht der große Ausstellungsraum. Die räumliche Organisation wurde bewusst klar gehalten, um unterschiedliche Ausstellungssituationen zu ermöglichen. Die Eingriffe in die Substanz ordnen die vorhandene Struktur neu, ohne den Charakter des Bestands vollständig zu überformen.

Das bestehende Pultdach erhielt lichtdurchlässige Dachflächenfenster. Dadurch bekommt der Raum eine neue Offenheit und eine natürliche Grundhelligkeit. Ergänzend dazu wurde ein präzises Beleuchtungskonzept entwickelt: linear angeordnete LED-Stableuchten sorgen für eine ruhige, gleichmäßige Ausleuchtung und ermöglichen eine flexible Bespielung der Galeriefläche.
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TypUmbau und Sanierung

Jahr2025–2025

Leistungsphasen1-8

Größe250 m² m²

StandortMünchen

TeamBekim Llalloshi, Anton Scherer, Daphne Schorn, Philipp Nitsche

FotosPablo Lauf (Objektbilder), Galerie Sperling (Prozess), Anton Scherer
Objekt
Prozess